Faktoren, an denen ein Übersetzungsprojekt scheitern kann

Nicht immer kommen Kunden und Übersetzer auf einen Nenner. Wenn ein Übersetzungsprojekt scheitert, kann das viele Gründe haben. Damit Sie immer positive Erfahrungen mit Ihrem Übersetzungsbüro sammeln und Probleme von vornherein vermeiden können, haben wir hier die häufigsten Gründe für missglückte Übersetzungen zusammengefasst.

Mangelnder Kontakt

Das A und O für ein gelungenes Übersetzungsprojekt ist ein intensiver Kontakt zwischen Kunde und Übersetzer. Sprechen Sie vor Beginn der Übersetzung genau ab, was übersetzt werden soll und welcher Sprachstil benötigt wird. Besprechen Sie den Inhalt und teilen Sie dem Sprachmittler Änderungen am Text oder dem Zeitplan sofort mit. Sorgen Sie dafür, dass sich eventuelle Probleme nicht bis zum Schluss aufstauen, sondern klären Sie sie sofort.

Unrealistische Termine

Mindestens genauso wichtig wie ein regelmäßiger Austausch ist eine gute Planung. Umfangreiche Texte von mehreren hundert Seiten können nicht in kürzester Zeit qualitativ hochwertig übersetzt werden. Denken Sie bei Ihrer Zeitplanung daran, dass die sorgfältige Übertragung eines Textes von einer in die andere Sprache Zeit braucht, und planen Sie ausreichend Spielraum für nachträgliche Korrekturen ein.

Laien und maschinelle Übersetzung

Um Geld zu sparen, greifen Unternehmen immer wieder auf Laien oder maschinelle Übersetzungen zurück. Für Aufträge, die nur eine begrenzte Reichweite haben, wie etwa interne Mitteilungen in einer Fima, kann das ausreichend sein. Ebenso eignen sich solche Übersetzungen, um ein erstes Verständnis von einem fremdsprachlichen Text zu bekommen. Wollen Sie Ihr Unternehmen aber auf dem internationalen Markt etablieren oder breitflächig werben, sollten Sie überlegen, ob eine Profiübersetzung durch ein gutes Übersetzungsbüro nicht besser geeignet wäre, um Ihr Ansehen auf dem Markt zu steigern.

Kein Lektorat

Eine gute Planung und ein guter Austausch sind hinfällig, wenn die Übersetzung am Ende fehlerhaft bleibt. Probleme beim Verständnis sind ebenso ärgerlich wie Tipp- oder Rechtschreibfehler. Ein abschließendes Lektorat durch einen fachkundigen Muttersprachler gibt Ihrer Übersetzung den letzten Schliff. Planen Sie deshalb auch dafür ein gewisses Zeitpolster ein.

Haben Sie schon Erfahrungen mit gescheiterten Übersetzungsprojekten gesammelt? Erzählen Sie uns davon in den Kommentaren.